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UnternehmenErklärvideo · 2:46 Min.

Vimcar erklärt: 1-Prozent-Regel oder Fahrtenbuch beim Firmenwagen

Mit der 1-Prozent-Regel versteuert man den Firmenwagen pauschal, egal wie wenig man privat fährt. Dieser Beitrag erklärt die Alternative Fahrtenbuch am Beispiel Vimcar, mit Kosten und Grenzen.

Stand: 2. Oktober 2026 · 4 Quellen ansehen

Auf einen Blick

Alle Fakten →
Preis
24,90 € netto im Monat bei 12 Monaten Laufzeit (298,80 € im Jahr), 21,90 € bei 24 Monaten
Test
30 Tage Geld-zurück-Garantie
Mindestlaufzeit
12 Monate

Stand: 2. Oktober 2026

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Warum versteuert der Fuchs 6.000 Euro im Jahr für Fahrten, die er nie gemacht hat? Es geht um den Firmenwagen: 1-Prozent-Regel oder Fahrtenbuch, am Beispiel von Vimcar.

Wer einen Firmenwagen auch privat nutzt, muss diesen Vorteil versteuern. Die einfachste Methode ist die 1-Prozent-Regel. Jeden Monat gilt 1 Prozent des Bruttolistenpreises als geldwerter Vorteil. Dazu kommen 0,03 Prozent je Kilometer zwischen Wohnung und Arbeit. Bei Elektroautos gelten niedrigere Sätze, zum Beispiel 0,25 Prozent. Bei einem Listenpreis von 50.000 Euro sind das 500 Euro im Monat. Also 6.000 Euro im Jahr, egal wie wenig der Fuchs privat fährt.

Die Alternative ist ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch. Dann zählt nur der tatsächliche private Anteil der Fahrten. Das Problem: Ein Fahrtenbuch auf Papier muss lückenlos und zeitnah geführt werden. Fehler oder Nachträge können dazu führen, dass das Finanzamt es verwirft. Dann greift rückwirkend doch wieder die 1-Prozent-Regel.

Vimcar löst das mit einem Stecker im Auto und einer App. Jede Fahrt wird automatisch mit Datum, Strecke und Kilometerstand aufgezeichnet. Der Fuchs ordnet jede Fahrt nur noch als privat oder beruflich zu. Bei beruflichen Fahrten ergänzt er Anlass und Kunde, so wie es das Finanzamt verlangt. Nach sieben Tagen wird eine Fahrt schreibgeschützt, so wie es das Finanzamt erwartet. Die Daten bleiben zehn Jahre gespeichert.

Nach 30 Tagen Test kostet das Fahrtenbuch 298,80 Euro im Jahr zuzüglich Mehrwertsteuer. Die Mindestlaufzeit beträgt zwölf Monate. Die Kosten für das Fahrtenbuch kann ein Unternehmen in der Regel als Betriebsausgabe absetzen. Auf Trustpilot hat Vimcar 4,2 von 5 Sternen bei rund 900 Bewertungen. Gelobt wird die einfache Bedienung, kritisiert werden automatische Verlängerungen und Störungen nach einem App-Update.

Das Fahrtenbuch lohnt sich vor allem bei einem hohen Listenpreis. Und wenn der private Anteil klein ist. Wer im Jahr nur wenige private Kilometer fährt, zahlt mit der 1-Prozent-Regel oft deutlich zu viel. Wer viel privat fährt oder einen günstigen Wagen hat, bleibt oft besser bei der 1-Prozent-Regel. Der Fuchs rechnet beides einmal mit seinem Steuerberater durch.

Er versteuert keine Fahrten mehr, die er nie gemacht hat, weil er jede echte Fahrt belegt. Das Werkzeug kostet Geld, deshalb entscheidet die eigene Rechnung.

Hinweis: Finance Fox Studio kann für Vermittlungen über Links auf dieser Website eine Provision erhalten. Dieses Video ist keine Finanzberatung.

Das Wichtigste in Kürze

  • Bei der 1-Prozent-Regel gilt jeden Monat 1 Prozent des Bruttolistenpreises als geldwerter Vorteil, plus 0,03 Prozent je Kilometer zwischen Wohnung und Arbeit. Bei 50.000 Euro Listenpreis sind das 6.000 Euro im Jahr.
  • Mit einem ordnungsgemäßen Fahrtenbuch zählt nur der tatsächliche private Anteil. Ein fehlerhaftes Fahrtenbuch kann das Finanzamt verwerfen.
  • Vimcar zeichnet Fahrten per Stecker und App automatisch auf. Nach sieben Tagen wird eine Fahrt schreibgeschützt, die Daten bleiben zehn Jahre gespeichert.
  • Vimcar kostet 298,80 Euro netto im Jahr bei 12 Monaten Mindestlaufzeit, mit 30 Tagen Geld-zurück-Garantie.
  • Das Fahrtenbuch lohnt sich vor allem bei hohem Listenpreis und kleinem Privatanteil.

Erklärung

Wer einen Firmenwagen privat nutzt, versteuert mit der 1-Prozent-Regel einen pauschalen Vorteil, auch wenn er kaum privat fährt.

Dieser Beitrag erklärt die Alternative Fahrtenbuch am Beispiel Vimcar, mit Kosten und Grenzen.

Wichtige Fakten

Stand: 2. Oktober 2026. Angaben können sich ändern; maßgeblich sind die Angaben des Anbieters.

Preis
24,90 € netto im Monat bei 12 Monaten Laufzeit (298,80 € im Jahr), 21,90 € bei 24 MonatenHerstellerangabe
Test
30 Tage Geld-zurück-GarantieHerstellerangabe
Mindestlaufzeit
12 MonateHerstellerangabe
Trustpilot
4,0 von 5 aus 988 Bewertungen (abgerufen 02.10.2026)Unabhängige Quelle

Kosten

  • Fahrtenbuch: 24,90 Euro netto im Monat bei 12 Monaten Laufzeit (298,80 Euro im Jahr), 21,90 Euro bei 24 Monaten, Hardware inklusive, laut Anbieter.

Stand: 2. Oktober 2026. Preise und Tarife können sich ändern.

Für wen?

Passt eher zu

  • Wer einen Firmenwagen mit hohem Listenpreis fährt.
  • Wer nur wenige private Kilometer im Jahr fährt.

Passt eher nicht zu

  • Wer viel privat fährt oder einen günstigen Wagen hat: Dann ist die 1-Prozent-Regel oft günstiger.

Grenzen und Nachteile

  • Kostet Geld und bindet 12 Monate.
  • Kritik bei Trustpilot an automatischen Verlängerungen und Störungen nach einem App-Update.
  • Im Video genannt: Trustpilot 4,2 von 5 aus rund 900 Bewertungen (Stand 25.09.2026). Live-Wert am 02.10.2026: 4,0 aus 988.
  • Ob sich das Fahrtenbuch lohnt, hängt vom Einzelfall ab. Keine Steuerberatung.

Alternativen

Die Nennung ist kein Vergleich und keine Rangfolge.

  • 1-Prozent-Regel: ohne Aufwand, pauschal
  • Papierfahrtenbuch: kostenlos, aber fehleranfällig
  • andere Fahrtenbuch-Apps

Quellen und Stand

Stand der Informationen: 2. Oktober 2026

Allgemeine Bildung, keine Finanzberatung.

Weitere Erklärungen